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Jutta Lei aus Tankenrade

Jutta Lei aus Tankenrade

Niemals war es besser ...

Jutta Lei ist 'tiefenentspannt', die reiselustige Tankenraderin  kommt unlängst von einer Israelrundreise zurück und steht offensichtlich noch unter dem Eindruck der beeindruckenden Kultur dieses so geschichtsträchtigen Landes. Organisiert hatte die Tour Sohn Malte, Pastor aus Halstenbek – der übrigens mit Pastor Dr. Heiko Landwehr im Vikariatskurs war... . ‚Ein Zu-und Glücksfall’ sagt Jutta, ‚ich wollte immer schon nach Israel, und Malte organisierte mit seiner Gemeinde diese ‚außergewöhnliche Reise’...so fuhr ich mit. Wir besuchten unter anderem Tel Aviv, den ‚Jesus Trail’ in Galiläa und die Geburtskirche in Bethlehem... eine faszinierende Reise voller intensiver Momente und nachhaltiger Eindrücke – ich bin glücklich, diese Reise gemacht zu haben’.

Jutta Lei, Mutter von 2 Söhnen – Malte, Pastor, und Michael, Einkäufer für Werbematerial, reist gern und viel, studiert fremde Kulturen, Länder, Menschen und Religionen. Auch gern gemeinsam mit Hans-Jürgen - ihrem Mann. Ihn hat sie übrigens in Lebatz vor rund 45 Jahren kennengelernt. Aus Treffen wurde Liebe und relativ zügig danach gab die Bankkauffrau dem technischen Konstrukteur das Jawort... Michael und Malte folgten – auch relativ zügig - und Jutta kümmerte sich verantwortungsbewusst um deren Erziehung. Sie hielt das schmucke Haus in Tankenrade in Schuß und organisierte das Familienmanagement... Kaum waren die ‚Jungs aus dem Haus’ arbeitete Jutta wieder, erst für kurze Zeit bei der Volksbank in Bad Segeberg, gefolgt von einem längeren Aufenthalt bei der ‚LZB’ in Lübeck. 16 Jahre blieb sie dort – bis 2007.

Heute pflegt Jutta Lei andere Vorlieben. Ihren großen Garten zum Beispiel, der dem Besucher ein beeindruckendes Sortiment an botanischer Vielfalt bietet. Es klettert und rankt, duftet und strahlt in der leicht hügeligen Gartenlandschaft. Mit wunderschönem Blick auf einen Teich mit einem großen und vielen kleinen, Entenhäuschen. Außergewöhnliche Entenarten sind hier zu bewundern, einträchtig schwimmen sie umher, neben Exoten wie der Mandarinente, und vermehren sich – wie es sich gehört...  Hinter dem Teich, durch den dicken Schilfgürtel, strotzen im Frühjahr knallgelbe Rapsfelder, geben dem friedlichen Bild einen tollen Farbklecks.

Jutta Lei steht an ihrem Gewächshaus und zeigt stolz ihre vielen Tomatenpflanzen –‚Die Nachbarn freuen sich immer, wenn wir im Urlaub sind, dann dürfen sie ernten...’ Hier gedeiht die handelsübliche Strauchtomate neben der Cocktail-Tomate, zusammen mit schwarzen, gelben und ein paar Fleisch-Tomaten... Und während im Sommer die Nachbarn den abendlichen Salat oder andere Zubereitungen mit den ‚Leis’chen Tomaten’ krönen, vergnügen diese sich am Garda-, oder Bodensee, auf der Insel Föhr oder sonst wo. Sehr beliebt bei den beiden sind Radtouren in der Umgebung. Größere Touren sind auch schon gemacht von Passau bis Wien oder durch das Altmühlthal. In diesem Jahr verbrachten Sie die Ferien mit Enkelin Finja (11 Jahre). Es ging in den Bayerischen Wald, an den Arber, zum Wandern und Vergnügen in einen Familien-Freizeitpark... Sehr familienbewußt sind die Lei’s eben auch, nebenan wohnen Schwager und Schwägerin, es finden regelmässige Treffen mit den Kindern und dem Freundeskreis statt...

Und wenn dann noch Zeit ist, widment sich Jutta mit Hingabe dem Lesen, macht Hata-Yoga, strickt oder häkelt Mützen oder spielt leidenschaftlich gern Doppelkopf mit Freunden. Für das leibliche Wohl zwischen allemdem sorgt gern und gut ihr Mann Hans-Jürgen. Seine Spezialität sind ‚scharf angebratene Gerichte mit Fisch und Fleisch’ – und während Jutta die Zutaten schnippelt und anreicht, ist Hans-Jürgen für die Braterei zuständig.

Was die Musik anbelangt hört man bei den Lei’s oft und laut und gern Peter Maffay, den lieben sie beide – im Mai war er zum Live-Konzert in Bad Segeberg – dreimal raten, wer da in den vordersten Reihen mit dabei war....

Zur Evangelischen Frauenhilfe Pronstorf kam Jutta Lei 2007 über Frau Körner aus Tankenrade und Frau Frank aus Eilsdorf ‚Du musst nicht viel machen...’ so fing alles an... . Jutta besucht regelmässig ‚ihre’ älteren Nachbarinnen und Nachbarn, ‚Ich bleibe so manches Mal länger als ich eigentlich wollte. Aber es ist dann oft so gemütlich..‘ Eine ‚ihrer Damen’ ist auch nach dem Umzug in der EFH geblieben – vielleicht auch ein bisschen, damit der Kontakt zu ihrer alten Heimat und zu Jutta nicht ganz abreißt.


Ihr Motto: Es sind die Begegnungen mit Menschen, die das Leben lebenswert machen (Guy de Maupassant)

Ihr Traum: Einmal mit Hans-Jürgen im Wohnmobil durch Kanada  fahren.

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